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KI in der Pflegepraxis: Verantwortungsbewußter Umgang
1. Der Kurs beschäftigt sich mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und digitalen Helfern im heutigen Pflegealltag. 2. Das Hauptziel ist es zu zeigen, wie KI die Pflegekräfte bei der lästigen Büroarbeit und Dokumentation entlasten kann. 3. Durch diese Entlastung soll das Personal wieder viel mehr Zeit für die persönliche Betreuung der Patienten bekommen. 4. Die Teilnehmer lernen die wichtigen Regeln für eine „vertrauenswürdige KI“ kennen, die von der Europäischen Kommission stammen. 5. Ein ganz wichtiger Punkt im Kurs ist die Einhaltung der gesetzlichen Vorbehaltsaufgaben für Pflegefachpersonen. 6. Das bedeutet, dass die endgültige Entscheidung und die Verantwortung immer bei der Pflegekraft bleiben müssen und nicht an die Maschine abgegeben werden. 7. Gute KI-Systeme geben deshalb immer verschiedene Vorschläge aus, anstatt starre und feste Abläufe vorzuschreiben. 8. Der Kurs vermittelt das moderne, deutsche Pflegeverständnis, bei dem die Stärken des Patienten im Mittelpunkt stehen. 9. Eine KI darf den pflegebedürftigen Menschen niemals nur auf seine Schwächen oder Defizite reduzieren. 10. Ein praktischer Schwerpunkt des Kurses ist die digitale Pflegeplanung nach dem bekannten Strukturmodell (EinSTEP). 11. Die Fachkräfte lernen moderne Apps wie „voize“ kennen, mit denen man Berichte einfach per Spracheingabe diktieren kann. 12. Diese Systeme wandeln das Gesprochene automatisch in Text um und tragen die Daten fehlerfrei in die Akten ein. 13. Ein weiteres wichtiges Thema ist der Einsatz von Sensoren zur Überwachung von Wunden, Vitaldaten oder zur Sturzprävention. 14. Der Kurs zeigt auch, wie intelligente Computer-Programme bei der fairen und flexiblen Dienstplanung für das ganze Team helfen. 15. Damit man der KI nicht blind vertraut, wird die sogenannte „erklärbare KI“ anhand von bunten Bild-Diagrammen (Heatmaps) erklärt. 16. Die Teilnehmer lernen, ein gesundes, „kalibriertes Vertrauen“ aufzubauen, um Fehler der KI sofort zu erkennen. 17. Es wird kritisch besprochen, warum man nicht zu viele Aufgaben an die Technik übertragen sollte, da sonst eigenes Fachwissen verloren geht. 18. Der Kurs stellt den „Digitalen Humanismus“ vor, nach dem technische Neuerungen immer gemeinsam mit allen Betroffenen abgesprochen werden müssen. 19. Am Praxisbeispiel des „KI-Cockpits“ wird gezeigt, wie eine digitale Aufgabentafel im Wohnbereich richtig eingeführt wird. 20. Schließlich lernen die Fachkräfte, wie man die Technik Schritt für Schritt und ohne Stress im eigenen Betrieb dauerhaft verankert.
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Patrick Jones
Patrick brings more than 10 years of experience working in the energy, environment, security, transport, and other high-tech sectors to his role as a senior consultant. He has worked with governments, businesses, and non-governmental organizations in a variety of roles, including project manager, program manager, and interim executive director. He has also provided consultancy and management services for public and private customers.

